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  <title>Übersicht Wissen</title>
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  <item rdf:about="http://www.invo.at/wissen/definitionen-partizipation/definitionen-partizipation">
    <title>Partizipation</title>
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    <description>Partizipation ist kein geschützter Begriff. Je nach Zusammenhang wird Unterschiedliches darunter verstanden. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Partizipation (v. lat.: particeps = an etwas teilnehmend; zugehöriges Verb: partizipieren) heißt übersetzt „Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung“. Unter Partizipation wird im Allgemeinen die „verantwortliche Beteiligung der Betroffenen an der<br />Verfügungsgewalt über ihre Gegenwart und Zukunft“ verstanden.</p>
<p><i>Von Partizipation bzw. Beteiligung im engeren Sinne wollen wir dann sprechen, wenn Kinder und Jugendliche nicht nur </i>„<i>gehört</i>“<i> werden, sondern </i>„<i>einen Teil der Verfügungsgewalt über die eigene Lebensgestaltung von den Erwachsenen übernehmen</i>“<i> </i>(Fatke, Reinhard und Helmut Schneider, Sigrid Meinhold-Henschel und Martin Biebricher. "Jugendbeteiligung - Chance für die Bürgergesellschaft". Aus Politik und Zeitgeschichte, (56) 12 2006. 24-32).</p>
<p><b>Die <a class="external-link" href="http://www.kinderrechte.gv.at/home/service/downloads/un-konvention/content.html">UN-Konvention</a> über die Rechte des Kindes (Artikel 12)  sieht schon im Jahre 1989 vor: <br /></b>„(1) Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.“ Und im Ratsbeschluss der Europäischen Union (23. November 2003):<br /> „ …Stärkung der Partizipation der Jugendlichen mittels Durchführung und Unterstützung von Aktionen, die die Rolle der Jugendlichen als aktive Bürger fördern und ihre effektive Beteiligung an der demokratischen Gesellschaft stärken.“</p>
<p>Bei der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen geht es also um mehr Einflussnahme junger Menschen, um mehr Mitbestimmung und um die Vertretung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in Institutionen, Verbänden, Kommunen, Staat und Gesellschaft. Kinder und Jugendliche sollen bei Entscheidungen, die ihre Lebenswelt betreffen, mitreden, mitgestalten und mitbestimmen können. Dies soll zur Verbesserung der Lebenssituation von jungen Menschen beitragen. Dabei werden den Jugendlichen kompetente Fachleute zur Seite gestellt, die sie nicht bevormunden, sondern mit Rat und Tat unterstützen. Die jungen Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten und ihrer sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft, werden dabei als ExpertInnen für ihr Lebensumfeld anerkannt. Erwachsene haben vielfach schon vergessen, was Kinder und Jugendliche brauchen. Warum also nicht gleich die jungen Menschen fragen, was sie für eine lebenswerte Gemeinde benötigen?<br /><br />Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Politik FÜR und Politik MIT Jugendlichen. Politik mit jungen Menschen ist z. B. ein Jugendzentrum mit jenen zu planen, die es besuchen werden. Wenn Jugendliche zwar gefragt werden, ihre Wünsche und Ideen aber keine Aufnahme finden, führt das zur Demotivierung und Frustration bei den Jugendlichen. Die Chance, sie jemals wieder für ein Engagement in der Gemeinde zu gewinnen, ist vertan. <br /><br />Der Nutzen, den die Gemeinde von Jugendbeteiligung hat, liegt auf der Hand: Zum einen wird die Identifikation mit dem eigenen Lebensumfeld umso größer, je mehr die BewohnerInnen ihre eigenen Ideen in die Stadt- und Gemeindegestaltung einfließen lassen können. Zeichen der Unzufriedenheit, wie z. B. Vandalismus, können abnehmen, da sich Jugendliche für das, was sie selbst geschaffen haben, verantwortlich fühlen. Zum anderen ist das kreative Potential der Jugend auch für die Erwachsenenwelt eine wahre Bereicherung. Durch Beteiligungsprojekte werden bei Jugendlichen außerdem die Grundsteine für ein Demokratieverständnis und die Bereitschaft zum Engagement gelegt.</p>
<p>Grundsatzartikel zur Definition von Kinder- und Jugendbeteiligung von Prof. Waldemar Stange, Universität Lüneburg, Publiziert vom Deutschen Kinderhilfswerk: <a class="external-link" href="http://www.kinderpolitik.de">www.kinderpolitik.de</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Eisendle</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-10T12:55:00Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://www.invo.at/wissen/theorie/theorie">
    <title>Theorie</title>
    <link>http://www.invo.at/wissen/theorie/theorie</link>
    <description>In dieser Rubrik finden Sie einige theoretische Denkanstöße zum Thema Partizipation. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<ul>
<li><b>Die Partizipationsspirale <br /></b>... ist eine Darstellung der sieben identifizierten Faktoren, die die Partizipation von Kindern und Jugendlichen nachweislich beeinflussen (Quelle: Bertelsmann Stiftung, Projekt MitWirkung! Eine Intitiative zur Stärkung von Kinder- und Jugendbeteiligung, <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/">www.bertelsmann-stiftung.de</a>) <br /><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-theorie/partizipationsspirale">Partizipationsspirale</a> </li>
<li><b>Stufenleiter der Partizipation</b> <br />Acht Stufen der Partizipation junger Leute in Projekten (abgeleitet aus dem Leiter-Modell von Sherry Arnstein) aus: Herzka, Michael (1996). Was bedeutet das Recht des Kindes gehört zu werden?, in: FICE-Bulletin No. 13, Herbst 1996, S. 4-7.<br /><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-theorie/stufenleiter-partizipation">Stufenleiter</a> </li>
<li><b>Partizipation in der Offenen Jugendarbeit - <a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-theorie/sturzenhecker">Grundsatzartikel</a> </b>v<b>on Benedikt Sturzenhecker<br /></b>Ein Blick nach Deutschland: Dieser Grundsatzartikel beschäftigt sich umfassend mit dem Thema Offene Jugenarbeit und Partizipation. </li>
<li><b>Selbstwirksamkeit</b><br />Der Begriff Selbstwirksamkeit geht zurück auf den von Albert Bandura geprägten Begriff „Self-Efficacy“. Der Begriff bezeichnet den bewussten Glauben einer Person an ihre Fähigkeit, die eigenen Handlungen so zu planen und auszuführen, dass künftige Situationen gemeistert werden können. Selbstwirksamkeit ist somit eine Überzeugung, das eigene Leben unter Kontrolle zu haben und positiv beeinflussen zu können. Frühe Selbstwirksamkeitserfahrungen, wie sie in Beteiligungsformen und Projekten ermöglicht werden, wirken sich positiv auf den Selbstwert und die psychische Gesundheit einer Person aus. <b><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-theorie/bollinger-salzmann">Einführung in die Selbstwirksamkeit</a> </b>von Prof. Bollinger-Salzmann, Uni Bern</li>
</ul>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Eisendle</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-09T12:55:00Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://www.invo.at/wissen/recht/rechtliche-grundlagen">
    <title>Rechtliche Grundlagen</title>
    <link>http://www.invo.at/wissen/recht/rechtliche-grundlagen</link>
    <description>Partizipation ist kein freiwilliges Zugeständnis, sondern Recht - verankert in verschiedenen Konventionen, Gesetzen und Gemeindeordnungen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div>
<ul>
<li><b>UN-Kinderrechtskonvention<br /></b>In der <a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-recht/kinderrechtskonvention">Kinderrechtskonvention</a> sind grundlegende Rechte von Kindern und Jugendlichen verankert. Österreich hat die Kinderrechtskonvention schon sehr früh ratifiziert, jedoch noch immer nicht in der Verfassung verankert. </li>
<li><b>Vorarlberger Jugendgesetz</b><br />Im <a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-recht/vorarlberger-jugendgesetz">Vorarlberger Jugendgesetz</a> sichert der Landesjugendbeirat die Mitsprache von Jugendlichen. <a href="http://www.invo.at/download/jugendgesetzfalter-neu"></a></li>
<li><b>Gesetze zum Thema Partizipation<br /></b><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-recht/gesetze-partizipation">Zusammengestellt</a> von Michael Rauch, Kinder- und Jugendanwalt Vorarlberg<a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-recht/gesetze-partizipation"></a></li>
<li>
<div class="documentFirstHeading"><b>Seminarbrief "Rechtliche Grundlagen"<br /></b>Beteiligung und Mitbestimmung hat viel mit rechtlichen Grundlagen zu tun. Ab sofort steht ein umfassender <a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-recht/seminarbrief">Seminarbrief</a> zum Thema „Rechtliche Grundlagen zur Partizipation junger Menschen“ bereit. Zusammengestellt von Maga. iur. Manuela Niedrist im Auftrag von Schloss Hofen in Zusammenarbeit mit invo.<span><br /></span></div>
</li>
<li><b>Rechtliche Verankerung in der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein<br /></b>In Schleswig-Holstein sind in der Gemeindeordnung die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen festgeschrieben. Die Gemeinde soll (seit 1. April 1996) bzw. muss (seit 2002) bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen. <a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-recht/baustein">Rechtsüberblick über Deutschland</a><span class="internal-link">, </span><span class="internal-link">zusammengestellt vom Deutschen Kinderhilfswerk</span></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Eisendle</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-08T12:55:00Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://www.invo.at/wissen/beteiligungsformen/beteiligungsformen">
    <title>Beteiligungsformen</title>
    <link>http://www.invo.at/wissen/beteiligungsformen/beteiligungsformen</link>
    <description>Für jede Gemeinde bzw. jedes Projekt bieten sich andere Beteiligungsformen an. Grundsätzlich kann man zwischen drei Grundformen unterscheiden:</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<ul>
<li><b>Projektbezogene Formen: <br /></b>Aktivitäten, die sich  um relativ zeitnahe Lösungen für überschaubare und abgrenzbare Probleme  bzw. konkrete Planungsvorhaben bemühen. Die Vorteile von  projektbezogener Beteiligung liegen darin, dass sie für alle  Interessierten zugänglich ist, die Jugendlichen die Erfolge ihres  Engagements sehen können und sie sich mit dem Produkt ihrer Arbeit  identifizieren können. Ein Nachteil könnte sein, dass die Integration in  den politischen Entscheidungsprozess einer Gemeinde oft schwach ist.  Beispiele für projektbezogene Formen sind die Planung eines  Jugendzentrums, das Erstellen eines Verkehrskonzepts mit Kindern und  Jugendlichen oder die Gestaltung eines Spiel- und Sportplatzes. </li>
<li><b>Offene Formen:</b> <br />Offene Formen sind Modelle, die  jungen Menschen die Möglichkeit geben, ihre Meinung gegenüber Politik,  Verwaltung oder Medien zu artikulieren. Diese Meinungsäußerung kann über  ein persönliches Gespräch, aber auch über Umfragen oder Studien  erfolgen. Ein wichtiges Merkmal von offenen Beteiligungsformen besteht  darin, dass keine Verpflichtung zu Regelmäßigkeit für die Kinder und  Jugendlichen besteht. Offene Formen sind beispielsweise Jugendforen,  Bürgermeistersprechstunden, Jugendstudien, Internetabstimmung durch  Jugendliche oder Jugendstammtische. Bei Diskussionsveranstaltungen ist  eine professionelle Moderation wichtig, weil Jugendliche die Chance  haben müssen, gleich oft und gleich lange zu reden. </li>
<li><b>Parlamentarische und ähnliche Beteiligung:</b> <br />Hier  findet man zum einen Modelle direkter Beteiligung, die durch  Kontinuität und formale Strukturen ähnlich denen von Erwachsenen  gekennzeichnet sind, z. B. Kinder- und Jugendgemeinderäte. Die  Jugendlichen können entweder gewählt werden und von den anderen  Jugendlichen entsandt werden oder der Zugang zum Kinder- und  Jugendgemeinderat ist generell offen für alle Interessierten. Zum  anderen zählen auch die gesetzlichen Maßnahmen zur Einbindung der  Jugendlichen in die kommunalpolitischen Entscheidungsprozesse zu dieser  Gruppe, wie die Wahlaltersenkung auf 16 Jahre oder die Bestellung  einesR Kinder- und Jugendbeauftragten.</li>
<li><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-beteiligungsformen/modelle-jugendbeteiligung"><b>Überblick</b></a><span class="internal-link"><b> über Modelle der Jugendbeteiligung</b></span></li>
</ul>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Eisendle</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-07T12:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.invo.at/wissen/qualitaetskriterien/qualitaetskriterien">
    <title>Qualitätskriterien</title>
    <link>http://www.invo.at/wissen/qualitaetskriterien/qualitaetskriterien</link>
    <description>Diese Qualitätskriterien wurden österreichweit von der ARGE Partizipation entwickelt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div>
<p>Kinder- und Jugendbeteiligung braucht Qualität. Kriterien dazu wurden österreichweit in der <a class="external-link" href="http://www.jugendbeteiligung.cc">ARGE Partizipation</a> entwickelt.</p>
<p><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-qualitaetskriterien/qualitaetskriterien">Kriterien</a></p>
</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Eisendle</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-06T12:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.invo.at/wissen/ziele/ziele">
    <title>Ziele</title>
    <link>http://www.invo.at/wissen/ziele/ziele</link>
    <description>Es gibt viele Gründe, Partizipation von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen - ein uneingeschränktes Recht auf Beteiligung ist die Grundlage dafür. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div>
<ul>
<li>Jugendliche werden in der Wahrnehmung ihrer eigenen Interessen sensibilisiert. </li>
<li>Durch Beteiligung soll es zu einer Verbesserung der Lebenssituation für Kinder und Jugendliche kommen, somit also auch des gesamten Gemeinwesens. Was gut ist für Kinder, ist meist auch gut für Erwachsene – was umgekehrt nicht immer gilt. </li>
<li>Partizipation ist ein „weicher Standortfaktor“ im interkommunalen Wettbewerb (als Schlüsselfaktor zur Abmilderung der Folgen des demographischen Wandels). </li>
<li>Der generationenübergreifende Dialog soll gefördert werden. </li>
<li>Politisches Interesse und Engagement von Jugendlichen soll gestärkt werden. </li>
<li>Durch Jugendbeteiligung wird die Basis dafür geschaffen, dass Kinder und Jugendliche Formen der demokratischen Beteiligung kennen lernen und sich zu aktiven, engagierten und politisch denkenden Menschen entwickeln können. Jugendliche mitgestalten und sich beteiligen zu lassen, beugt der Demokratie- und Politikverdrossenheit vor. </li>
<li>Einer auf Grund der demographischen Entwicklung demokratiepolitisch gefährlichen Situation soll entgegengewirkt werden. </li>
<li>Die Identifikation von jungen Menschen mit der Gemeinde wird gefördert. </li>
<li>Jugendliche können Fähigkeiten zur Konfliktlösung und –bewältigung entwickeln. </li>
<li>Integration wird gefördert. Diskriminierung wird vorgebeugt, friedliches Zusammenleben und Toleranz soll gefördert werden. </li>
<li>Durch die Mitgestaltung ihres Umfelds erhöht sich für junge Leute das Interesse und die Identifkation mit ihrer Gemeinde. Damit kann Tendenzen der Abwanderung entgegengewirkt werden.</li>
<li>Ökonomische und gesellschaftliche Innovationsfähigkeit durch Einbeziehung des Potentials von jungen Menschen. </li>
<li>Steigerung der Effizienz von Planungsvorhaben durch Beteiligung der Betroffenen. </li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Eisendle</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-05T12:55:00Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://www.invo.at/wissen/publikationen/publikationen">
    <title>Publikationen</title>
    <link>http://www.invo.at/wissen/publikationen/publikationen</link>
    <description>Hier finden Sie eine Auflistung von Publikationen, an denen invo beteiligt ist. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div>
<ul>
<li><b>Handbuch Bürgerbeteiligung<br /></b>Das Zukunftsbüro hat die Entwicklung eines umfassenden Handbuchs für Bürgerbeteiligung begleitet. invo hat daran mitgearbeitet. <a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-publikationen/handbuch-buergerbeteiligung">Handbuch</a></li>
<li><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-publikationen/politische-bildung-offene-jugend">"Politische Bildung in der Offenen Jugendarbeit"</a> („Jugend-Inside“, Zeitschrift des Steirischen Dachverbandes der Offenen Jugendarbeit, März 2009)</li>
<li><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-publikationen/politikverdrossene-kids">"Politikverdrossene Kids? Jugendliche möchten mitbestimmen, brauchen aber auch die Möglichkeit dazu" </a>(Jugendfachmagazin Diskurs, Juli 2007)</li>
<li><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-publikationen/leitfaden-beteiligung">"Leitfaden zur nachhaltigen Beteiligung von jungen Menschen in Gemeinden"</a>, erstellt von der ARGE Partizipation 2008</li>
<li><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-publikationen/leitfaden-stadt">"Leitfaden zur nachhaltigen Beteiligung von jungen Menschen im städtischen Bereich" </a>erstellt von der ARGE Partizipation 2009</li>
<li>Beitrag im <a class="external-link" href="http://www.boja.at/index.php/explizit-3.html">explizit</a>, der Online-Fachzeitschrift der bOJA, 2011</li>
<li><a class="internal-link" href="../../../downloads/wissen-publikationen/qualitaet-partizipation">Buchbeitrag</a> „NAP - Partizipation von Kindern und Jugendlichen“ in der Publikation: Schächter, Markus (Hrsg) 2011: Ich kann. Ich darf. Ich will. Chancen und Grenzen sinnvoller Kinderbeteiligung, Nomos Verlag, S. 108-113. Das Thema dieses Artikels ist Qualität in der Kinder- und Jugendbeteiligung. </li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Eisendle</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-04T12:55:00Z</dc:date>
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