Ziele

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Foto: MANDY GODBEHEAR_shutterstock
Es gibt viele Gründe, Partizipation von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen - ein uneingeschränktes Recht auf Beteiligung ist die Grundlage dafür.
  • Jugendliche werden in der Wahrnehmung ihrer eigenen Interessen sensibilisiert.
  • Durch Beteiligung soll es zu einer Verbesserung der Lebenssituation für Kinder und Jugendliche kommen, somit also auch des gesamten Gemeinwesens. Was gut ist für Kinder, ist meist auch gut für Erwachsene – was umgekehrt nicht immer gilt.
  • Partizipation ist ein „weicher Standortfaktor“ im interkommunalen Wettbewerb (als Schlüsselfaktor zur Abmilderung der Folgen des demographischen Wandels).
  • Der generationenübergreifende Dialog soll gefördert werden.
  • Politisches Interesse und Engagement von Jugendlichen soll gestärkt werden.
  • Durch Jugendbeteiligung wird die Basis dafür geschaffen, dass Kinder und Jugendliche Formen der demokratischen Beteiligung kennen lernen und sich zu aktiven, engagierten und politisch denkenden Menschen entwickeln können. Jugendliche mitgestalten und sich beteiligen zu lassen, beugt der Demokratie- und Politikverdrossenheit vor.
  • Einer auf Grund der demographischen Entwicklung demokratiepolitisch gefährlichen Situation soll entgegengewirkt werden.
  • Die Identifikation von jungen Menschen mit der Gemeinde wird gefördert.
  • Jugendliche können Fähigkeiten zur Konfliktlösung und –bewältigung entwickeln.
  • Integration wird gefördert. Diskriminierung wird vorgebeugt, friedliches Zusammenleben und Toleranz soll gefördert werden.
  • Durch die Mitgestaltung ihres Umfelds erhöht sich für junge Leute das Interesse und die Identifkation mit ihrer Gemeinde. Damit kann Tendenzen der Abwanderung entgegengewirkt werden.
  • Ökonomische und gesellschaftliche Innovationsfähigkeit durch Einbeziehung des Potentials von jungen Menschen.
  • Steigerung der Effizienz von Planungsvorhaben durch Beteiligung der Betroffenen.